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Der Geyerhof wurde erstmals im Jahre 1135 urkundlich erwĂ€hnt. Damals ging das dem Kloster Osterhofen bei Passau gehörende Gut in den Besitz des Benediktinerstiftes Göttweig ĂŒber.
1985 ĂŒbernahmen Josef und Ilse Maier von den Eltern den Geyerhof, der im 15.Jahrhundert in das Eigentum der Familie gekommen ist. Man verschrieb
sich kompromisslos einer qualitÀtsorientierten Arbeitsweise, was wohl in den WeingÀrten als auch im Keller erhebliche VerÀnderungen bedingte. Sorten wie Riesling,
WeiĂburgunder, Cabernet Sauvignon und Merlot wurden angepflanzt, neue WeingĂ€rten in ausgesuchten Lagen erworben. Aus dem Wissen, dass nur gesunde Weinstöcke qualitativ
höchstwertige Trauben hervorbringen können und den GrundsÀtzen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung verpflichtet, wurde sowohl der Weinbau als auch der Ackerbau auf organisch
biologische Wirtschaftsweise umgestellt. Die WeiĂweine werden in kleinen BehĂ€ltern vergoren und nach einer ca. sechsmonatigen Reifung im Edelstahltank in Flaschen abgefĂŒllt. Rotweine werden
offen vergoren und nach dem biologischen SĂ€ureabbau zwei Jahre in groĂen HolzfĂ€ssern gelagert. Der Geyerhof hat 15 ha WeingĂ€rten und 40 ha Ăcker und ist Mitglied der
TraditionsweingĂŒter Ăsterreichs und des Bio-Verbandes âErnte fĂŒr das Lebenâ und wird von diesem kontrolliert. Das persönliche Streben nach hoher LebensqualitĂ€t, die Freude an der Arbeit
sowie die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit sind wesentliche Vorraussetzungen der biologischen Wirtschaftsweise im Geyerhof. Der GrĂŒne Veltliner bildet das Fundament.
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